Anwendungsbereiche im Überblick

 

Um die Auswahl von sinnvollen Testkombinationen zu erleichtern, haben wir unsere Angebote in

eingeteilt, wobei die Testpakete durch unser medizinisches Fachpersonal nach Themenblöcken sortiert zusammengestellt wurden.

Der Speicheltest kann bei Männern, Frauen, Kindern (und auch bei bestimmten Tieren) jeden Alters angewendet werden.

Finden Sie über einen Hormonspeicheltest einfach heraus, ob Ihre Hormone im Gleichgewicht sind!

 


Hormonstörungen

Bei jedem Menschen können im Laufe des Lebens in allen Altersstufen Hormonstörungen auftreten, die sich durch unterschiedliche körperliche oder seelische Symptome bemerkbar machen. Sind die Geschlechtshormone davon betroffen, dann kann der Speicheltest ein mögliches Ungleichgewicht der Hormone sichtbar machen.

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Wechseljahresbeschwerden u. Andropause

Bei krankhaften oder eskalierten Wechseljahrsbescherden ist die Hormonüberprüfung und Überwachung eine wichtige Voraussetzung für eine angemessene Therapie durch Ihren Arzt. Alle angewendeten Hormon-Medikamente sollten durch den Speicheltest überwacht werden.

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Schwangerschaft

Der Schwangerschaftsverlauf kann über Hormone beobachtet werden. Dabei spielen in besonderer Weise die Ausschüttung des Estriols und des Progesterons eine herausragende Rolle. In bestimmten Fällen kann auch ein Mangel an DHEA und Testosteron zu Beschwerden während und nach der Schwangerschaft führen (z.B. Immunabwehrschwäche oder Gewebeschwäche). Dem gegenüber können zu hohe Werte der geschlechtsprägende Hormone wie Estradiol und Testosteron einen negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben.

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Kinderwunsch

Unterschiedliche Störungen im Hormongleichgewicht während aller 4 Zykluswochen können einen Kinderwunsch verhindern. Mit einem speziellen Testpaket lässt sich erkennen, ob für den Kinderwunsch optimale hormonelle Voraussetzungen gegeben sind.

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Therapie-Kontrolle

Jegliche Form der Hormonanwendung ( Pille, HET, Implantat, Hormonring, Cortison, Anti-Aging - HET, Pflaster, Gel, Salben, Phytohormone, Tee, Zäpfchen...) sollte regelmäßig über den SHT überprüft werden, um eine gefährliche Überdosierung zu vermeiden. Hormon-Anwendungen über die Haut können nur über den SHT erfasst werden!

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Persönliches Hormonprofil

Mit dem SHT haben Sie die ideale Möglichkeit, Ihren individuellen, gesunden Hormonstatus in beliebiger Zusammenstellung zu erfassen. Somit haben Sie eine solide Vergleichsbasis für spätere Krankheitszeiten und für die Wechseljahre (und danach).Der Preis eines Profiles richtet sich nach seiner individuellen Gestaltung. Lassen Sie sich beraten, wie solch eine Testserie gestaltet werden kann.

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Leistungsprofil

Für Sportler ist es in besonderer Weise interessant, ihr persönliches Leistungsprofil über den SHT zu messen.

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Schlafstörungen

Melatonin nennen wir auch das Schlafhormon. Es wird bei Säuglingen in hohem Maß rund um die Uhr ausgeschüttet. Deswegen schlafen sie in dieser Lebensphase sehr viel mehr. Je mehr das Kind heran wächst und der Tag-Nacht-Rhythmus zur Norm wird, beschränkt sich das Melatonin immer mehr auf seine Nacht-Aktivität. Das Melatonin hat einen starken Gegenspieler: Das Stresshormon Cortisol. Jede Nacht wenn wir uns schlafen legen gibt es einen kleinen Kampf zwischen diesen beiden Hormonen. Wer der Stärkere ist merken wir daran, ob wir schnell, spät oder gar nicht einschlafen. Je mehr Cortisol ausgeschüttet wird und je weniger Melatonin, umso schlechter schlafen wir ein oder durch.

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Nachweis von Hormonwirkstoffen

Über den SHT können Hormonwirkstoffe, die in Salben, Cremes etc. vorhanden sind, leicht nachgewiesen werden. Von daher spielt der SHT auch für die Entwicklung von Produkten, die vornehmlich transdermal angewendet werden, eine große Rolle.

Umgekehrt ist der Nachweis von ungewünschten Hormonwirkstoffen (z.B. über die Anwendung von bestimmten Kosmetika), ebenso leicht über den SHT möglich.

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weitere Anwendungen

  • Gewichtsstörungen
  • Hautprobleme (Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte…)
  • psychische Nöte (Ängste, Depressionen..)
  • Haarausfall
  • Entwicklungsstörungen bei Kindern
  • Zyklusstörungen
  • Endometriose
  • Osteoporose
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
  • Burnout - Stress
  • Prostatabeschwerden
  • Autoimmunstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Blutungsprobleme
  • PMS

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